Zurück aus dem zukünftigen....
armenhaus europas, wie deutschland schon beinahe von einigen medien dargestellt wird. Ich kann euch nur sagen, daß dies auf ingolstadt auf keinen fall zutrifft.
Die stadt fährt audi und lebt von audi. Allein im dem audi-werk ingolstadt arbeiten 30 000 Menschen, die natürlich alle ausnahmslos audi fahren. Die parkplätze vor dem werk sind gespickt mit A8 (quattro, w12), A6, A4, A3, und TT nur keine A2, da die in diesem werk nicht produziert werden und außerdem auch häßlich sind. Weiters ist der standort ingolstadt nicht nur ein produktionswerk, sondern auch sitz der firmenzentrale, was man unter anderem an der extrem hohen A8 dichte erkennen kann (übrigens, es ist kein problem für einen A8 mehr als 150 000€ hinzulegen, was sozusagen einer fahrenden wohnung entsprechen würde). Das werk produziert pro tag ca.
2 200 fahrzeuge, mittels modernsten montagestraßen, die wir leider nicht fotografieren durften.
Überhaupt ist das ganze werk, daß nicht öffentlich zugänglich ist, einem militärischem sperrgebiebt. Eigene wachschutzabteilung, strengstes fotografier-verbot (außer in absprache mit dem zuständigen audi-mitarbeiter, den man zuerst fragen muß, um dann ein kurzes aber bestimmtes nein zu erhalten), entwicklungsabteilung, teststrecken, absperrzäune, erl-könige,industrie-spionage, prototypen.....
Ich wußte gar nicht, daß batman ein audi-werksfahrer war....


Achja, die meisten wissen ja gar nicht den grund unserer pilgerfahrt. Vospe und ich arbeiten im rahmen unserer großen projektarbeit an flexiblen hallenkonstruktionen in der automobilindustrie. Kurz gesagt wir sollen ein autowerk planen. Wie wir beide schon gemerkt haben, ist das ein äußerst komplexes bauwerk, welches versuche ins detail zu gehen sofort mit frust und resignation abstraft (umsonst arbeiten dort wohl nicht ca. 800 angestellte in der bauabteilung). Aber da haben wir beide uns eh nicht viel vorgemacht und uns auf das wesentliche beschränkt, was hier zu beschreiben den rahmen, das vorstellungsvermögen und die intelligenz der meisten meiner leser sprengen würde.
Aber lieber vospe, unsere vorstellungen und annahmen wurden vollkommen bestätigt (selbst die länge der montagelinie stimmt mit unserer gut überein:)). Unsere gruppe wurde von einem dort angestellten bauingenieur betreut, der wirklich kompetent war. Deshalb hatte ich auch keine scheu, ihn mit fragen zu bombadieren (es kam mir manchmal wie ein zwiegespräch vor, bei dem die anderen teilnehmer nur zuhörten und eifrig mitschrieben). Schon bald merkte ich, daß unsere annahmen voll zutrafen, dabei sah jedesmal unsere assistentin zu mir rüber und schaute etwas ungläubig und verblüfft. Bei mir hob das meine laune und bekam einen krampf im gesicht von dem ständigen grinsen.
Natürlich besichtigten wir auch das kundencenter, das verwaltungsgebäude und das automobilmuseum (bilder dazu findet ihr weiter unten). All diese gebäude dienen als visitenkarte für audi und sind auch dementsprechend, aufwendig, teuer, großzügig und modern gebaut. Kurz gesagt, es ist schon beeindruckend.



Zum schluß noch ein paar fotos, die ich in einem unbeaufsichtigten moment innerhalb der audi-forschungsabteilung machen konnte:


Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Die abende, die wir in ingolstadt oder im hotel verbrachten, waren so interessant wie auf einer heizdecken-verkaufsfahrt, wie ich es mir aufgrund der konstellation schon erwartet hatte. Also kein ramba zamba. Hoffe das in wien nachzuholen. Also meldet euch bei mir, oder nach frau klinger: hier haben wir den kleinen bernhard, er ist stubenrein, zutraulich und mit seinem dackelblick verzaubert er jeden, vor allem frauen.....
Die stadt fährt audi und lebt von audi. Allein im dem audi-werk ingolstadt arbeiten 30 000 Menschen, die natürlich alle ausnahmslos audi fahren. Die parkplätze vor dem werk sind gespickt mit A8 (quattro, w12), A6, A4, A3, und TT nur keine A2, da die in diesem werk nicht produziert werden und außerdem auch häßlich sind. Weiters ist der standort ingolstadt nicht nur ein produktionswerk, sondern auch sitz der firmenzentrale, was man unter anderem an der extrem hohen A8 dichte erkennen kann (übrigens, es ist kein problem für einen A8 mehr als 150 000€ hinzulegen, was sozusagen einer fahrenden wohnung entsprechen würde). Das werk produziert pro tag ca.
2 200 fahrzeuge, mittels modernsten montagestraßen, die wir leider nicht fotografieren durften.
Überhaupt ist das ganze werk, daß nicht öffentlich zugänglich ist, einem militärischem sperrgebiebt. Eigene wachschutzabteilung, strengstes fotografier-verbot (außer in absprache mit dem zuständigen audi-mitarbeiter, den man zuerst fragen muß, um dann ein kurzes aber bestimmtes nein zu erhalten), entwicklungsabteilung, teststrecken, absperrzäune, erl-könige,industrie-spionage, prototypen.....
Ich wußte gar nicht, daß batman ein audi-werksfahrer war....


Achja, die meisten wissen ja gar nicht den grund unserer pilgerfahrt. Vospe und ich arbeiten im rahmen unserer großen projektarbeit an flexiblen hallenkonstruktionen in der automobilindustrie. Kurz gesagt wir sollen ein autowerk planen. Wie wir beide schon gemerkt haben, ist das ein äußerst komplexes bauwerk, welches versuche ins detail zu gehen sofort mit frust und resignation abstraft (umsonst arbeiten dort wohl nicht ca. 800 angestellte in der bauabteilung). Aber da haben wir beide uns eh nicht viel vorgemacht und uns auf das wesentliche beschränkt, was hier zu beschreiben den rahmen, das vorstellungsvermögen und die intelligenz der meisten meiner leser sprengen würde.
Aber lieber vospe, unsere vorstellungen und annahmen wurden vollkommen bestätigt (selbst die länge der montagelinie stimmt mit unserer gut überein:)). Unsere gruppe wurde von einem dort angestellten bauingenieur betreut, der wirklich kompetent war. Deshalb hatte ich auch keine scheu, ihn mit fragen zu bombadieren (es kam mir manchmal wie ein zwiegespräch vor, bei dem die anderen teilnehmer nur zuhörten und eifrig mitschrieben). Schon bald merkte ich, daß unsere annahmen voll zutrafen, dabei sah jedesmal unsere assistentin zu mir rüber und schaute etwas ungläubig und verblüfft. Bei mir hob das meine laune und bekam einen krampf im gesicht von dem ständigen grinsen.
Natürlich besichtigten wir auch das kundencenter, das verwaltungsgebäude und das automobilmuseum (bilder dazu findet ihr weiter unten). All diese gebäude dienen als visitenkarte für audi und sind auch dementsprechend, aufwendig, teuer, großzügig und modern gebaut. Kurz gesagt, es ist schon beeindruckend.



Zum schluß noch ein paar fotos, die ich in einem unbeaufsichtigten moment innerhalb der audi-forschungsabteilung machen konnte:


Sonst gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Die abende, die wir in ingolstadt oder im hotel verbrachten, waren so interessant wie auf einer heizdecken-verkaufsfahrt, wie ich es mir aufgrund der konstellation schon erwartet hatte. Also kein ramba zamba. Hoffe das in wien nachzuholen. Also meldet euch bei mir, oder nach frau klinger: hier haben wir den kleinen bernhard, er ist stubenrein, zutraulich und mit seinem dackelblick verzaubert er jeden, vor allem frauen.....
seth - 8. Apr, 13:20
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